Prozessmodellierung zur dynamischen Maschinenauslastung

Prozessmodellierung zur dynamischen Maschinenauslastung

Die Aufgabe:

„Sie bekommen einen Ford in jeder Farbe – Hauptsache er ist schwarz!“ Der legendäre Slogan von Ford funktioniert schon lange nicht mehr. Heute erfordern individuelle Kundenwünsche und wechselnde Chargengrößen agile Prozesse in der Produktion.

Die Aufgabe von BeOne war, verschiedene Ablaufvarianten zu simulieren, mit dem Ziel, die Maschinenauslastung zu optimieren.

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Mit Prozess-Know-how zum neuen Prozess:

Als ersten Schritt entwickelte BeOne Workshops und führte diese durch, in denen die organisatorischen Rahmenbedingungen als Voraussetzung für die Modellierung der Produktionsprozesse geklärt wurden. Daran Anschließend erfolgte die Entwicklung, Umsetzung und Auswertung von Interviews zur Aufnahme der Anforderung, inklusive dem Praxisteil in der Produktion. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen schließlich in die Definition von Umfang und Funktionalität der abzuliefernden Simulation.

Im zweiten Schritt erarbeitete BeOne den Aufbau der Simulation durch Abbildung der Prozesse und ihrer Abhängigkeiten.

Die Ergebnisse:

  • Produktionsprozesse können dynamisch entsprechend den Anforderungen simuliert werden.
  • Das Simulationsmodell wird für die Maschinenplanung genutzt und führt zur optimalen Auslastung.
Wichtig für den Erfolg

Für den reibungslosen Ablauf und das bestmögliche Ergebnis setzte BeOne folgende Kenntnisse und IT-Tools ein:

  • Prozess-Know-how
  • Agiles Projektmanagement (SCRUM)

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